«Wir brauchen eine App.» oder «Wir brauchen ein Kundenportal.»
Mit solchen Vorstellungen kommen viele Unternehmen auf uns zu. Und oft steckt dahinter bereits eine konkrete Idee, wie ein Problem gelöst werden soll.
Doch genau hier setzen wir bei xappido bewusst einen Schritt früher an.
Zuerst das Problem verstehen
Bevor wir über Funktionen, Technologien oder Designs sprechen, möchten wir verstehen, welches Problem überhaupt gelöst werden soll.
Denn die erste Idee ist nicht immer automatisch die beste Lösung.
Deshalb starten wir unsere Projekte mit einem Workshop. Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden analysieren wir bestehende Prozesse, hinterfragen Abläufe und betrachten Herausforderungen aus verschiedenen Perspektiven. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell eine Lösung zu präsentieren – sondern die richtigen Fragen zu stellen.
Warum Workshops so wichtig sind
Ein Workshop schafft Klarheit.
Er hilft dabei,
Oft bestätigt sich die ursprüngliche Idee. Manchmal entwickelt sich daraus eine bessere Lösung. Und manchmal zeigt sich sogar, dass gar keine digitale Lösung notwendig ist.
Auch das ist ein wertvolles Ergebnis.
Eine gute Lösung beginnt nicht mit der Technologie
Software soll Prozesse vereinfachen – nicht komplizierter machen.
Deshalb entwickeln wir nicht einfach das, was ursprünglich gewünscht wurde. Wir entwickeln Lösungen, die einen echten Mehrwert schaffen und langfristig funktionieren.
Für uns beginnt erfolgreiche Softwareentwicklung deshalb nicht mit dem ersten Code, sondern mit einem offenen Gespräch und den richtigen Fragen.
Ein Blick hinter die Kulissen
Wie ein solcher Workshop bei xappido vorbereitet wird und weshalb diese Phase für den Projekterfolg so entscheidend ist, erzählt unsere Projektleiterin Loredana im Video.
Denn gute Software entsteht nicht zufällig – sondern auf einem gemeinsamen Verständnis der Herausforderung.


