Kanton Zürich
Einbürgerungen im Kanton Zürich sind jetzt digital
Bewerberinnen und Bewerber reichen ihr Einbürgerungsgesuch online ein und sehen jederzeit, wie weit es fortgeschritten ist – Transparenz für alle Beteiligten statt Papierdossiers und Nachfragen.
- Einbürgerungsgesuch vollständig online einreichen
- Verfahrensstand jederzeit transparent einsehbar
- Weniger nachträgliche Dokumentanforderungen
- Umsetzung der Strategie Digitale Verwaltung 2018–2023
- Kunde
- Kanton Zürich
- Branche
- Öffentliche Verwaltung
- Jahr
- 2022
Mit xappido haben wir einen Partner an unserer Seite, der eEinbürgerung benutzerfreundlich gestaltet und uns in technischen Aspekten kompetent berät. Ab Entwicklungsstart verstand das Team unsere Anforderungen an das neue digitale Angebot und brachte aktiv Ideen für die Umsetzung ein.
Arthur Helbling Amtsleiter Gemeindeamt, Kanton Zürich Die Herausforderungen
- Barrierefreie und selbsterklärende Benutzerführung entwerfen
- Komplexe Geschäftsregeln einfach visualisieren
- Zukunftssichere Rahmenbedingungen für das Gesamtprojekt erarbeiten
Vom Papierdossier zur digitalen Einbürgerung
Die Abwicklung der Einbürgerungsgesuche zwischen Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene lief bisher sehr papierlastig ab. Das brachte Probleme mit sich: Zum einen war der Stand eines Einbürgerungsgesuchs für die Bewerberinnen und Bewerber intransparent, und auch die beteiligten Amtsstellen wussten nicht, wie weit das Verfahren fortgeschritten war. Zum anderen führte das Papierverfahren dazu, dass Bewerbende oft unvollständige Unterlagen einreichten. Das zuständige Gemeindeamt des Kantons Zürich musste oftmals Dokumente nachträglich einfordern, wodurch unnötig viel Zeit verging.
Das digitale Angebot «eEinbürgerungZH» vereinfacht das Einbürgerungsverfahren für die Bewerberinnen und Bewerber, automatisiert die Verwaltungsabläufe und schafft mehr Transparenz für alle Beteiligten.
Einfacher und transparenter
Bewerberinnen und Bewerber werden jetzt online durch den Erfassungsprozess geführt. Am Ende können sie ihre Unterlagen direkt elektronisch einreichen. Das heisst, sie müssen vorgängig nicht mehr bei den zahlreichen Ämtern unzählige Dokumente und Bescheinigungen besorgen. Ausserdem können sie jederzeit einsehen, wie weit ihr Gesuch vorangekommen ist und welche Mitarbeitenden das Dossier bearbeiten.
Grundstein des Projektes
«eEinbürgerungZH» ist ein Projekt des Impulsprogramms 2018/2019 der Strategie Digitale Verwaltung 2018–2023 des Regierungsrats. Es gehört damit zu den konkreten Ergebnissen der Strategie, die aufzeigt, wie die Verwaltung die digitale Entwicklung mitgestalten und die Chancen der Digitalisierung nutzen will. Ausserdem ist es Teil der Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und dem Kanton im Bereich E-Government.
Einblicke in die Lösung
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Grundrechte zum Abhaken: Das Verfahren fragt ab, was zur Einbürgerung gehört, nachvollziehbar dokumentiert.
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Nachweise wandern als Datei ins Gesuch, statt als Kopie in einen Briefumschlag.
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Der letzte Schritt: einreichen, mit der Warnung, dass danach keine Änderungen mehr möglich sind.
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Entstanden bei uns im Haus: das Portal auf dem Bildschirm der Entwicklung.
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Umsetzung bei xappido: Thomas am Einbürgerungsportal, der rote Pass ist das Ziel des Verfahrens.
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Auch die «Surseer Woche» berichtete: «Online zum Schweizer Pass», mit Thomas als Projektleiter.
Das Projekt im Video
In diesen Bereichen haben wir unterstützt
- Software Architektur
- UX Design
- Beratung technische Machbarkeit
- Schnittstellen
- Webapplikationen
Aus demselben Ökosystem
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Oder direkt: info@xappido.com
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